Salta Centro
Gegen 9.00 wagten wir uns in die Küche und entdeckten drei gerüstete Schälchen Cornflakes. Ich setzte Wasser auf und sah […]
Gegen 9.00 wagten wir uns in die Küche und entdeckten drei gerüstete Schälchen Cornflakes. Ich setzte Wasser auf und sah […]
Nach dem letzten Frühstück in San Pedro kamen um 8.30 Uhr schon unsere französischen Mitfahrer Gregory und Guilhem . Helene
Der letzte Tag in San Pedro verbrachten wir müssig und so gibt es nicht sonderlich viel zu berichten. Durch den
Gemäss Email müsste heute die Bewilligung für Argentinien in Calama eingetroffen sein. Also fuhren wir nach dem Frühstück los, 100
Heute war um 7.45 Uhr Tagwach. Wir assen zügig unser Frühstück, verabschiedeten uns von Dominique und Peter da sie heute
Heute war Reiseplanung auf dem Programm. Am Morgen erhielt ich eine Email der Autovermietung. Später rief ich dort an und
Heute trafen wir am Vormittag ein Schweizer Paar, welches in dieser Unterkunft abgestiegen ist. Sie sind seit einem Jahr unterwegs
Heute fuhren wir nach dem Frühstück los, die antiken Bauten „Pukará De Quitor“ zu besichtigen. Dieses Fort liegt 3 km
Wir nahmen den Vormittag recht gemütlich, indem wir bei unserer Loge beim Bach sassen und unsere i-Geräte forderten. Gegen Mittag
Schon um 7.00 Uhr schien die Sonne ins Zimmer. Ich stand auf und ging einen Vorfrühstückkaffee trinken. Heute gab es
Erwachen an einem angenehmen Ort ist ein gutes Gefühl. Das Zimmer ist genug isoliert, so dass es auch Minustemperaturen standhält.
Nebst wenigen Aufwachern in der Nacht schliefen wir nicht so schlecht und wir wurden auch nicht gestört. Um 7.00 Uhr
Nach dem inklusiv Frühstück, welches ich nicht zur Hälfte verzehren konnte, wechselten wir zum gleichen Restaurant wie am Vorabend und
Zimmer geliefert. Weisses Toastbrot, ungetoastet und Nescafe, Butter, Konfi und ein Stück Kuchen. Danach packten wir unseren Jimny und fuhren
Der eingeschobene Ruhetag war gut. Heute Morgen jedoch war es ein wenig durchzogen. Leicht gräulicher Himmel und ein wenig kühl.
Ich gebe zu, der Verlust des Netbooks und die Furcht, ob ich wirklich alles gut verschlüsselt habe nagen an mir.
Frust, Ärger, Wut. Ich denke das beschreibt mein Inneres am besten. Mit grossartig bebilderten Blogs dürfte es hiermit schwierig werden.
Nach einem tiefen Schlaf, setzten wir uns im Hotel zum Frühstück. Anschliessend machten wir uns auf zur Strasse Monsenor Edwards.
Um 5.30 Uhr klingelte mein iPhone. Wir standen auf und stellten fest, dass die Nacht so feucht war, dass die
Der Morgen liegt schon um einige Stunden zurück, als wäre es gestern gewesen, und so abwegig ist dies ja nicht.